Montessori-Therapie
Konzeption der Montessori Therapie
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:: Konzeption der Montessori-Therapie

„Die stärkste psychische Kraft ist der Wille, die Neugier. Deshalb geben wir im die Dinge in die Umgebung und geben ihm die Freiheit.
Das sind die Wege zur Erforschung.“

Der Montessori-Therapie liegt das Konzept eines ganzheitlichen Förderansatzes im doppelten Sinne zu Grunde. Dieser Ansatz berücksichtigt gleichermaßen die drei Aspekte “Kopf, Herz, Hand” in der Persönlichkeit des Kindes wie auch seine Gesamtthematik innerhalb seines sozialen Umfeldes.

Das Besondere an der Montessori-Therapie ist die Orientierung am Interesse des Kindes, also an seiner Eigenmotivation innerhalb einer vorbereiteten Umgebung. Durch die Anregung zur handelnden Auseinandersetzung mit speziellem Material werden Fähigkeiten und Fertigkeiten auf allen Ebenen gefördert.

Der ganzheitliche Förderansatz trägt der Vernetzung von motorischem, sensorischem, sozial-emotionalem und kognitivem Lernen Rechnung.
In ihrer strukturierten Arbeitsweise berücksichtigt die Montessori-Therapie den systematischen Aufbau neurophysiologischer Funktionen.
Die “Vorbereitete Umgebung”, Haltung und spezielle Methoden der TherapeutIn im Umgang mit dem Kind, Therapietransfer sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit sind Kennzeichen montessori-therapeutischer Arbeit.

Neben allen Elementen der Montessori-Pädagogik sind Kenntnisse aus Medizin, Psychologie und anderen Bereichen nötig, um den vielfältigen Anforderungen eines Kindes gerecht zu werden. Die Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt, das Einbeziehen von Testergebnissen sowie der Austausch mit Kollegen anderer therapeutischer Disziplinen runden das Bild von einem Kind ab, um durch Montessori-Therapie genau die Bereiche abzudecken, die im Moment sinnvoll und notwendig sind.

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Sybille Flach
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